Restau­rierungs­arbeiten

Altes Handwerk in neuem Glanz: 

Der Beruf des Restaurators im Malerhandwerk umfasst viele Facetten.  

Er sollte ein geschultes künstlerisches Einfühlungsvermögen, gute kunsthistorischen Kenntnisse aber auch Fachwissen in Chemie und Physik aufweisen. Durch seine interdisziplinäre Arbeitsweise und sein komplexes Leistungsspektrum, gilt für den Restaurator das Prinzip des lebenslangen Lernens, da sich die Technik und die angewandten Methoden ständig weiterentwickeln.  

Der Restaurator im Malerhandwerk kann sein erlerntes Wissen bei der Objektidentifizierung, Bestimmung seiner Bestandteile und der Beurteilung seiner Bedeutung als Kulturgut anwenden.  

Mir wurde im Laufe des Studiengangs bewusst, dass das Berufsbild des Restaurators im Handwerk vom Schutz des Kunst- und Kulturgutes geprägt wird, um geschichtliche Zeugnisse und somit unersetzliche Originale Substanz, in Ihrer vollen Authentizität für nachfolgende Generationen zu wahren.   

Generell haben konservatorische Maßnahmen, die der reinen Erhaltung dienen, immer Vorrang vor restauratorischen Maßnahmen.  

Denkmalpflegerisch gesehen geht es in erster Linie nicht um den Zustand, sondern um das geistige Erbe das uns jedes Denkmal auf seine Art und Weise übermitteln möchte.   



 
 
 
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